80% der 100 weltweit führenden Universitäten nutzen Drupal.
7 von 8 Ivy-League-Universitäten setzen auf Drupal.
Über 100 von der Cornell University verwaltete Drupal-Websites auf einer einzigen Infrastruktur
Mehr als 100 von Drupal Core unterstützte Sprachen
Höhere Bildung ist das, wofür Drupal gemacht wurde
Die Web-Infrastruktur einer Universität birgt eine Komplexität, die weit über eine gewöhnliche Unternehmens-Website hinausgeht: Hunderte von Subsites, mehrsprachige Inhalte, akademische Datenstrukturen, die Integration bestehender Systeme, rechtliche Compliance-Vorgaben und stark ansteigender Traffic in Spitzenzeiten. Die Antwort auf diese Komplexität ist kein universelles CMS, das mit Plugins und Patches erweitert wird — sondern eine Infrastruktur, die von Tag eins an genau für diese Herausforderungen entwickelt wurde.
Drupal hat sich im Laufe der Jahre zu exakt dieser Art von Infrastruktur entwickelt. Auf dieser Seite finden Sie konkrete Beispiele dafür, was Drupal für Hochschulen leisten kann.
Was können Sie mit Drupal im Hochschulbereich aufbauen?
Die praktischen Auswirkungen von Drupal im Hochschulbereich zeigen sich in den Lösungen, die Bildungseinrichtungen entwickeln können. Die folgenden Kategorien fassen die Hauptanwendungsbereiche zusammen, in denen Universitäten und andere Hochschulen Drupal einsetzen.
Eine CMS-Anleitung für die Hochschulbildung: TCO-Analyse von Open-Source - und lizenzierten Systemen
Eine vollständige TCO-Analyse von Open-Source- und lizenzierten CMS-Plattformen für die Hochschulbildung. Vergleichen Sie Kosten, Flexibilität, Sicherheit und langfristige Nachhaltigkeit für die digitale Strategie Ihrer Universität.
CMS oder LMS? Die wichtigsten Unterschiede und wie Sie richtig wählen
Heute sind die beiden am weitesten verbreiteten Systeme für digitales Content-Management und Online-Lernen das CMS (Content Management System) und das LMS (Learning Management System). Ein CMS vereinfacht die Website- und Content-Verwaltung, während ein LMS Bildungsprozesse, die Fortschrittsverfolgung der Lernenden und Lernmaterialien abdeckt.
Wie man eine professionelle Website erstellt: Ein umfassender Leitfaden
Eine professionelle Website ist längst kein reines Kommunikationsmittel mehr — sie ist das digitale Büro einer Organisation, ihr erster Eindruck und oft der Moment, in dem die erste Entscheidung fällt. Für eine Universität ist sie der Ort, an dem ein Studieninteressierter seine Bewerbungsreise beginnt.
Sektorales Wissen und geteilte Fachkenntnis
Ein erheblicher Teil der technischen Herausforderungen, mit denen Hochschuleinrichtungen konfrontiert sind, ähnelt sich: Strukturen für Profile von Lehrenden, mehrsprachige akademische Kalender, Integration von Studierendeninformationssystemen, Berechtigungsverwaltung über Multisite-Architekturen hinweg. Eine Folge der weiten Verbreitung von Drupal im Bildungssektor ist, dass die Lösungen für diese Probleme teilbar werden.
Die Higher Education Drupal Group auf drupal.org dient als Kanal, über den Universitäten Wissen zu technischen Fragen austauschen. Die jährlichen DrupalCon-Konferenzen bieten eigene Sessions für den Hochschulbereich; dort teilen IT-Verantwortliche von Universitäten ihre Erfahrungen und die von ihnen entwickelten Ansätze. Viele Universitäten stellen die von ihnen entwickelten Module und Themes der Open-Source-Community zur Verfügung — ein erheblicher Teil der heute für akademisches Content-Management, Veranstaltungskalender und die Verwaltung von Forschungspublikationen genutzten Module wurde durch Beiträge von Universitäten geprägt.
Die praktische Bedeutung dieser Struktur: Ein von einer Universität gelöstes Problem kann zum Ausgangspunkt für eine andere werden. Der technische Wissensaustausch ist auch mit anderen Drupal nutzenden Einrichtungen über Länder und Regionen hinweg möglich — sogar bei regionsspezifischen Integrationen. So entsteht eine Art sektorales Gedächtnis.
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